Fotoshooting mit Delila

Vor einigen Wochen bekam ich eine Initiativbewerbung eines Models in meiner Gegend. Ich war etwas überrascht davon, daß das Model nur ein paar Bilder schickte und sonst nichts.

Die Fotos haben mich aber neugierig gemacht und so habe ich Delila zu einem Testshooting eingeladen. Das Shooting hat gut geklappt. D.h. in Zukunft habe ich ein farbiges Model in meiner Kartei.

Ich habe mit Ihr einige Business Themen fotografiert und zeige Euch hier eine kleine Auswahl der dabei entstandenen Bilder. Wie gefallen Euch die Bilder?

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Test der Istockphoto App für das Iphone

Es hat etwas gedauert, aber nun ist es endlich soweit. Vor einigen Wochen habe ich bereits kurz mitgeteilt, daß ich eine App für das Iphone entdeckt habe, mit dem ganz einfach die Verkaufsstatistiken bei Istockphoto abgerufen werden können.

Mittlerweile habe ich mir die App besorgt und getestet und möchte Euch meinen versprochenen Kurztest nun hiermit liefern.

1. Preis

Die Iphone Apps sind in der Regel nicht sonderlich teuer. So verhält es sich auch bei dieser App. Gerade mal 1,59 Euro kostet die App und ist damit recht günstig.

2. Einrichtung

Die Einrichtung geht sehr schnell und unkompliziert von der Hand. Nach Eingabe Eurer Istockphoto Zugangsdaten könnt Ihr bereits mit der App arbeiten.

3. Funktionsumfang

Startbildschirm der Ihpone App

Der Screenshot (Bild rechts) zeigt den Startbildschirm der App. Von hier aus gelangt Ihr zu allen Funktionen. Folgende Menpunkte beinhaltet dieser Startbildschirm:

  • Account Informationen
  • Zuletzt bestätigte Bilder
  • Letzte Downloads
  • Euer Ranking auf istockcharts.de
  • Einstellungen
  • Facebook Verlinkung

Menpünkt “Account Informationen”

Mit einem Fingertip auf Account Informationen erhaltet Ihr Informationen über Euer aktuelles Guthaben sowie  die Downlads und der Umsatz des aktuellen und gestrigen Tages, sowie des Monats und gesamt.

Da diese Informationen nicht auf einer Bildschirmseite auf dem Iphone Platz haben, muss man ca. 4 mal wischen, um alle Informationen sehen zu können. Das geht aber recht komfortabel und schnell.

Alle Informationen zu Ihrem Istockphoto Account

Die zuletzt bei Istockphoto freigeschaltenen Bilder findet man unter dem Menüpunkt “zuletzt bestätigte Bilder” und unter “letzte Downloads” könnt Ihr die aktuellsten Downloads Eures Portfolios sehen. In den Einstellungen kann man festlegen, ob man hier 1, 3, 5, 10 oder 20 Bilder sehen kann.

Je mehr Bilder man hier einstellt, umso länger dauert das Herunterladen, gerade wenn man “nur” eine UMTS Verbindung mit dem Iphone zur Verfügung hat.

Menüpunkt “istockcharts.de”Informationen die der Menüpunkt Istockcharts bietet

Für alle unter Euch die sich gerne mit anderen Fotografen messen wollen, dürfte der Menüpunkt “istockcharts.de” interessiert sein. Ein kurzer Fingerdruck und schon seht Ihr Euren Rang bei Istockphoto, sowie Eure Gesamtdownloads.

Das kann ungeheuer motovierend sein, wenn man sieht, wie man langsam im Ranking nach oben steigt.

4. Fazit

Mir gefällt die App sehr gut und ich bin immer wieder begeistert, wenn ich durch zwei Fingerbewegungen sofort meinen Stand bei Istockphoto abfragen kann.

Insofern kann ich allen Istockphoto Fotografen die App empfehlen, obwohl ich ja mittlerweile keine neuen Bilder mehr zu Istockphoto hochlade (Stop der Bildlieferung an Istockphoto).

Wer sich die App herunterladen will, kann dies hier tun:
i$tock Contributor Application um Statistik des Bildportfolios abzurufen von 21TORR

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Microstock-Dienst iSyndica schließt seine Pforten

Der Online-Dienst iSyndica stellt seinen Betrieb zum 10.10.2010 (23:59:59 UTC) ein. Nutzer dieses kostenpflichtigen Dienstes konnten damit Ihre Bilder zu verschiedenen Bildagenturen gleichzeitig hochladen. D.h. einmal wurden die Bilder von Euch zum iSyndica Server hochgeladen und von dort wurden Sie dann an Eure (soweit unterstützt) Bildagenturen übertragen.

Das spart ziemlich Zeit und war bestimmt, gerade dann, wenn man viele Bilder anbietet, eine große Arbeitserleichterung. Ich selbst habe diesen Dienst nicht genutzt, da ich mir selbst so einen Service programmiert habe, der für meine Zwecke gut funktioniert.

Wer diesen Dienst nutzt, der muss bis spätestens 10.10.2010 etwaige Guthaben dort zurückfordern. Ihr könnt bis zu diesem Datum folgende Daten von deren Server herunterladen:

  • Dateikatalog
  • Dump file der Metadaten
  • Syndication History
  • Report Daten

Weitere Infos dazu gibts auf www.isyndica.com

October 10, 2010 at 23:59:59 UTC
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Meine Erfahrungen und Umsätze im 1. Jahr Microstock Fotografie

So, nachdem der Blog ja langsam Fahrt aufnimmt, habe ich es nun endlich geschafft, mich an meinen Erfahrungsbericht für mein erstes Microstock Jahr zu machen.

Zuerst möchte ich über die Erfahrungen schreiben, die ich in diesem ersten Jahr mit den Bildagenturen und der Microstock Fotografie gesammelt habe. Zum Schluss gebe ich Euch Einblick in die Umsatzzahlen meines ersten Jahres.

Ich begann also im April 2009 Bilder an Microstock Agenturen zu liefern. Mein Bruder – ein ebenso begeisterter Freizeitfotograf – hat mich damals aufmerksam gemacht, daß er mit seinen Bildern Geld im Internet verdient. Nun, ich dachte mir dann natürlich, daß ich das auch kann und meldete mich neben dem Finanzamt auch noch bei folgenden Agenturen an:

Bis dahin hatte ich ausschließlich – das aber sehr leidenschaftlich -  für das Familienalbum fotografiert. Ich hatte also absolut keine Erfahrung in der Stock- bzw. Microstock Fotografie!

Eines der besagten Blumenbilder, dieses wurde aber akzeptiert

Ich kann mich noch lebhaft daran erinnern, als ich damals – für mich außergewöhnlich gute -  Blumenbilder, genauer gesagt waren es verschiedenste Dahlien, einreichte.

Ich war davon überzeugt, daß dies absolute Top-Seller – Bilder die sich hundertfach verkaufen – werden. Naja, es darf ja auch mal geträumt werden, oder?

Viele davon wurden abgelehnt und bis heute wurde von diesen “tollen” Bildern, z.B. bei Fotolia, nur 3 Stück verkauft. Heute würde ich davon kein einziges mehr hochladen.  Gerade Blumenbilder sind in sehr großen Mengen und in sehr guter Qualität bei den Bildagenturen vorhanden. Insofern kann man sich die Mühe sparen, außer man kann wirklich mit sehr guten Bildern überzeugen.

Ich hätte mir vorher die Fülle an Blumenbildern ansehen sollen, vielleicht hätte ich mir dann den ein oder anderen Frust erspart :)

Allerdings sind Blumen eine sehr große Versuchung für jeden Stock Fotografie Anfänger, da Sie

  1. nicht weglaufen können
  2. sich nicht bewegen (man kann also hunderte von Bilder machen)
  3. keine Modelfreigabe benötigen

Durch die Microstock Agenturen wurde mir sehr schnell beigebracht, daß meine bisherigen “alten” Motive eher gering verkaufsfähig waren (Stichwort Blumenbilder). Das äußerte sich anfangs an recht hohen Ablehnungsquoten. Neben der beschränkt kommerziellen Verwertbarkeit, war gerade das Thema Schärfe einer der meisten Ablehnungsgründe.

Ablehnungsgrund Schärfe

Ich dachte eigentlich auch, daß meine Bilder scharf sind. Ich wurde da von den Agenturen eines besseren belehrt. Ich betrachte seitdem meine Bilder in 100% Auflösung, um die Schärfe beurteilen zu können. Nur so ist das wirklich möglich.

Nun, ich bin ja lernfähig und nach einer gewissen Anpassungsphase gab es eigentlich kaum noch Ablehnungen wegen mangelnder  Schärfe.

Generell gibt es durchaus größere Unterschiede, was die Ablehnungen betrifft. Dreamstime z.B. ist sehr empfindlich, wenn man zuviele Bilder einer Session hochlädt. Selbst wenn sich die Bilder durchaus stärker unterscheiden, kommt hier schnell eine Ablehnung mit dem  lapidaren Hinweis: “Zu viele ähnliche Motive”.

Das wird von den anderen Agenturen pragmatischer gehandhabt. Nur wenn wirklich mehrere Versionen vom gleichen oder sehr ähnliche Bildausschnitt hochgeladen werden, muss man mit einer Ablehnung rechnen.

Ablehnungsgrund Chromatische Aberration

Zuerst eine kurze Erklärung, was das denn überhaupt ist. Ich kann mir vorstellen, daß nicht jeder von Euch weiß, was “Chromatische Aberration” eigentlich heißt. Ich wußte das anfangs auch nicht.

Bei der Chromatischen Abberation “CA” handelt es sich um einen Abbildungsfehler von Objektiven, bzw. genauer gesagt von den Objektivlinsen. Er entsteht dadurch, dass Licht unterschiedlicher Wellenlänge oder Farbe verschieden stark gebrochen wird.

Dadurch entstehen, vorwiegend an starken Kontrastkanten, rot/cyan bzw. blau/gelbe Farbsäume. Die wohl kritischte Bildagentur in diesem Zusammenhang ist Istockphoto. Hier mußte und muss ich immer mal wieder Bilder nachbearbeiten, weil CA’s hier auftreten. Wohlgemerkt keines dieser Bilder wurde von den anderen Agenturen abgelehnt.

Die Erfahrung wuchs langsam

Mit der Zeit bekam ich ein besseres Gesprür, was verkaufbar ist und was nicht. Ich konzentrierte mich langsam darauf Fotos zu produzieren, auf denen vorwiegend Menschen abgebildet sind. Hier ist zwar der Aufwand wesentlich höher, da man die Models in der Regel bezahlen muss und Modelfreigaben benötigt, allerdings sind die Verkaufschancen auch entsprechend höher.

Mittlerweile mache ich gezielte Fotoshootings fast ausschließlich mit Models und genauem Shooting Plan.

Die Verschlagwortung wurde besser

Das Thema Verschlagwortung war für mich anfangs ein leidliches Thema. Ich dachte: “gute Bilder brauchen kaum Schlagworte”. Nun, auch da wurde ich eines besseren belehrt, denn ohne eine gute Verschlagwortung sinken die Chancen auf einen Bildeverkauf extrem. Das oben gezeigte Dahlienbild, welches eines meiner ersten Uploads war, hat nur 11 Schlagworte.

Heute verschlagworte ich meine Bilder so, daß mind. 50 Schlagworte pro Bild verwende. Das dauert natürlich erheblich länger, aber wenn man sich schon die Mühe macht ein Bild zu fotografieren, es dann noch nachzubearbeiten und es verkaufen möchte, gehört auch eine ordentliche Verschlagwortung dazu.

Aus dem Ministudio wurde ein professionelles Heimstudio

So sieht mein Fotostudio aus

Schon bevor ich mit der Stockfotografie begonnen habe, hatte ich mir bereits ein kleines Heimstudio mit 2 Blitzen und 2 Softboxen eingerichtet, das aber viel zu unregelmäßig benutzt wurde. Mit Beginn meines Microstock Engagements, rüstete ich aber kontinuierlich mein Studio auf.

Mittlerweile habe nun 4 Blitze (Elinchrom) mit 600-400 Ws Lichtleistung, sowie dazugehörigen Softboxen, Beauty Dish, Stative, zwei Fernauslöser und einen Belichtungsmesser zur Verfügung. Meine neueste Anschaffung ist eine Octabox von Elinchrom mit 175 cm Durchmesser. Die macht ein sehr weiches und tolles Licht. Einen ausführlichen Bericht zu meinem Studio werde ich Euch zu einem späteren Zeitpunkt schreiben.

Grundriss meines professionellen Heimstudios

Noch eine kleine Werbung in eigener Sache. Wer in der Nähe von Rosenheim oder München wohnt, der kann mein Studio sehr günstig anmieten. Hier gibts Informationen zur Studiomiete im Umkreis von Rosenheim.

Wissen durch Bücher

Neben der Erfahrung holte ich mir weiteres Wissen durch verschiedene Bücher. Gerade ein Buch hat mir in der Microstock Fotografie weitergeholfen. Es wurde von Robert Kneschke, einem professionellen Stockfotografen, geschrieben und heißt:

Stockfotografie – Edition ProfiFoto: Geld verdienen mit eigenen Fotos

In der bald erscheinenden Kategorie “Rezensionen”, werde ich dieses und andere Bücher vorstellen, welche ich gelesenen habe und  empfehlen kann.

So entwickelte ich mich in diesem ersten Jahr enorm weiter, was sich auch an den steigenden Verkäufen bemerkbar machte.

Umsatzzahlen u. Meilensteine des ersten Jahres in der Microstock Fotografie

Nun also der -  hoffentlich für Euch spannende und informative -  Schluss, mit meinen Meilensteinen und Umsätzen bei den einzelnen Bildagenturen.

  • Fotolia: Bronze Stufe (100-1000 Downloads), Gesamtranking 3.360
  • Istockphoto: Bronze Canister Level (250 – 2.499 Downloads)
  • Shutterstock: Stufe 2, d.h. ich erhalte pro regulärer Download nun 0,33 US-$ Cent anstatt 0,25 US-$ Cent. Diese Stufe erreicht man, wenn der Gesamterlös zwischen 500-3.000 US-$ liegt.

Mein Bildbestand nach einem Jahr Microstock:

  • Fotolia: 964 Bilder
  • Shutterstock: 911 Bilder
  • Istockphoto: 292 Bilder
  • Dreamstime: 904 Bilder

Meine Umsätze im 1. Microstock Jahr:

  • Fotolia: 883 Euro
  • Shutterstock: 998 Euro
  • Istockphoto: 523 Euro
  • Dreamstime: 263 Euro
Mein Umsatz mit den Microstock Agenturen im 1. Jahr

Mein Umsatz mit den Microstock Agenturen im 1. Jahr

Wer nun seine eigene Microstock Karriere starten will, der kann sich über folgende Links gleich bei den Agenturen anmelden: Fotolia, Shutterstock, Istockphoto, Dreamstime .

Gerne könnt Ihr Eure Zahlen hier mit mir teilen. Wäre interessant, wie es Euch aktuell bzw. im 1. Jahr Microstock ergangen ist.

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Stop der Bildlieferungen an Istockphoto

Nach dem Gastkommentar von Robert Kneschke, einem Stockfotografen der mit dem Thema seinen Lebensunterhalt verdient, habe ich mich entschlossen, keine weiteren Bilder mehr an Istockphoto zu liefern.

In Anbetracht der Tatsache, daß man als Microstock Fotograf ja schon viel Vorarbeit leistet muß was Verschlagwortung und Kategorisierung betrifft und die bisherigen Honorarsätze von Istockphoto, die niedrigsten in der Branche sind, halte ich es schon für dreist, diesen noch weiter zur reduzieren.

Ich werde deshalb keine weiteren Bilder mehr zu Istockphoto hochladen. Im Moment hängen noch einige in der Freigabeschlange, aber das sind die letzten Bilder die ich liefern werde.

Ich rufe alle anderen Istockphoto Fotografen auf, meinem Beispiel zu folgen und hier ein Zeichen zu setzen, daß es so nicht geht. Je mehr mitmachen, desto höher ist die Chance, daß Istockphoto von dem geplanten Vorhaben abrückt.

Wer schließt sich mir an?

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Bildagentur Istockphoto kürzt die Honorare für für Fotografen

Überblick über die Redeemed Credits bei Istockphoto ab 2011

Vor einigen Tagen bekam ich Post von Istockphoto. Leider waren die Neuigkeiten in dieser Email nicht unbedingt erfreulich. Istockphoto ändert seine Honorarsätze für die Fotografen. Anstatt wie bisher mit festen Sätzen für nicht-exklusive Mitglieder (20%) bzw. exklusive Mitglieder (40%), bewegen sich jetzt die Sätze zwischen 15-20% für nicht-exklusive Mitglieder und für exklusive Mitglieder zwischen 25-45%.

Da der Fotografenanteil bei Istockphoto mit Abstand der geringste in der Branche ist, finde ich es schon dreist, daß wieder einmal der Fotograf weniger erhält.

Als Berechnungsgrundlage für den neuen Prozentsatz dienen die sog. “Redeemed Credits”. D.h. die Prozentsätze richten sich nach dem Umsatz des Fotografen, den er im Vorjahr gemacht hat.

Ich erläutere das an meinem Beispiel. Ich habe bei Istockphoto im Moment 5.003 “Redeemed Credits”. Danach erhalte ich im nächsten Jahr, für meine bei Istockphoto verkauften Bilder, nur noch 16% Umsatzanteil gegenüber aktuell 20%.

Die 20% erhält nur noch derjenige, der 1.400.000 redeemed credits im Vorjahr erzielt hat. Faktisch handelt es sich tatsächlich um eine Reduzierung der Fotografenhonorare, denn um eine unveränderten Provisionssatz zu erzielen, müßte man 1.400.000 “Redeemed Credits” erzielen.

Ich habe im Moment 5.003 “Redemed Credits” bei 2.023 Downloads in diesem Jahr (hier sind auch die Partnerdownloads enthalten). Das ergibt dann einen durchschnittlichen Wert von 2,47 Redeemed Credits per Download.

Wenn ich also weiterhin 20% Honorar erhalten möchte, dann muss ich ja nur 1.400.000 : 2,47 rechnen und dann habe ich die nötigen Downloads. Das wären in meinem Fall satte 566.801 Downloads pro Jahr die ich bräuchte, um weiterhin in den Genuß von 20% Honorar zu kommen.

Nur zur Information, der beste nicht-exklusive Fotograf bei Istockphoto ist Yuri Arcurs und der hat seit Oktober 2005 insgesamt ca. 990.000 Downloads bei Istockphoto. D.h. also, daß selbst Yuri Arcurs es nicht schafft seinen Honorarsatz gleichbleibend zu halten und der hat ein Team von ca. 20 Leuten, die ihn bei der Arbeit unterstützen.

Insofern ist es in jedem Fall eine faktische Reduzierung des Umsatzantzeils, da die Anforderungen so hoch sind, daß Sie im Moment kein Fotograf erfüllen kann.

Was haltet Ihr von den Änderungen bei Istockphoto und was werdet Ihr tun?

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Firmware Update 2.0.7 für Canon 5D Mark II erhältlich

Für alle unter Euch, die auch eine 5D Mark II haben, dürfte es interessant sein, daß Canon auf seiner Homepage das aktuellste Firmware Update zum Download zur Verfügung stellt.

Gerade für Videoaufnahmen lohnt sich das Update, vorallem dann, wenn Ihr eine weit niedrigere Firmware Version auf Eurer Kamera habt. Ihr könnt die Firmware Version prüfen in dem Ihr das Kameramenü öffnet und dann auf das drittletzte Symbol (Schraubenschlüssel) geht. In der letzten Zeile steht Eure aktuelle Firmware Version.

Das Firmware Update ist denkbar einfach einzuspielen. Selbst ich habe es geschafft. Hier die Kurzanzleitung. Bitte lest aber in jedem Fall die ausführliche Anleitung auf der Canon Homepage (s. Link unten) durch.

  1. Prüfen, ob der Akku genügend aufgeladen ist. Wenn die Akkuanzeige blinkt, dann erstmal aufladen, denn der Update Vorgang darf auf keinen Fall unterbrochen werden.
  2. Das Update herunterladen, eine CF Karte formatieren (so daß nichts mehr drauf ist).
  3. Die Download Datei erstmal entpacken und dann Update direkt in das Hauptverzeichnis der CF Karte kopieren.
  4. CF Karte in Kamera einlegen. Einschalten und im Menü auf den dritten Schraubenschlüssel gehen. Dann runter auf Firmware xx.xx.xx. Nun die “Set” Taste (in der Mitte des Wahlrades) klicken und dann noch auf “ok” klicken.
  5. Das Firmware Update wird nun gestartet. Wartet so lange, bis die Kamera meldet, daß das Update abgeschlossen ist. Da dauert ein paar Minuten.

Wenn alles geklappt hat, dann muss Eure Kamera im Menüpunkt des 3. Schraubenschlüssels die Firmware Version 2.0.7 anzeigen.

Hier nun der Link direkt auf die Download Seite von Canon :

Firmware Update 2.0.7 für Canon 5D Mark II

Wer von Euch hat das Update bereits eingespielt?

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Bildagentur Fotolia feiert das 10-millionste Bild und 2 Millionen Mitglieder

Fotolia hat seit dem 24.8.2010 10 Millionen Bilder im Bestand und damit ein ordentliches Wachstum seit der Firmengründung im Jahr 2004 zurückgelegt.

Neben diesem beeindruckenden Bildbestand gibt Fotolia auch eine Mitgliederzahl von 2 Millionen an, was durchaus sehr beachtlich ist.

Fotolia ist im deutschsprachigen Raum eine der wichtigsten Microstock Bildagenturen und jeder der in das Microstock Geschäft einsteigen will, sollte sich bei Fotolia anmelden.

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Istockphoto App für Iphone und Ipad

Habe gerade ein App für das Iphone bzw. Ipad gefunden, welches sich an Istock Fotografen richtet. Damit soll man von überall unterwegs den Verkauf des Istockphoto Portfolios überwachen können. Das klingt interessant.

Ich werde mir das App in den nächsten Tagen besorgen, testen und einen kleinen Bericht hier veröffentlichen.  Vielleicht ist es wirklich eine gute Hilfe, wenn man unterwegs schnell mal seine aktuellen Zahlen bei Istockphoto sehen will, ohne sich durch die Istockphoto Homepage zu klicken.

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Microstock Bildagentur Istockphoto hat neues Design

Seit kurzem hat die Bildagentur Istockphoto ein neues Design, das etwas zeitgemäßer aussieht.

Die Aufteilung der Seite ist ziemlich unverändert geblieben. Was praktisch ist, ist die neue Accountleiste, die nun immer am unteren Bildrand eingeblendet bleibt. So kann man schnell wieder zu seiner Accountansicht wechseln, beim Betrachten längerer Seiten.

Hier ein kleiner Screenshot des neuen Designs:

Hier das neue Web-Design der Bildagentur Istockphoto

Was haltet Ihr vom neuen Istockphoto Design?

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